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<pre>Angesichts der jüngeren Vergangenheit ist es kein Wunder, dass die Wettanbieter davon ausgehen, dass der BVB am Freitag wieder auf die Siegerstraße zurückkehren wird.  <p> Der BVB zündete gegen die überforderten Nürnberger ein wahres Offensiv-Feuerwerk. Nicht einmal nach der 2:0 bzw. 3:0-Führung stellte der BVB seine Angriffsbemühungen ein.  <p>  Besonders beeindruckt daran nicht zuletzt jene Tatsache, dass besagte Achtungserfolge allesamt fernab der eigenen vier Wände eingefahren wurden und die Darmstädter auswärts somit ungeachtet des fordernden Spielplans noch ohne Niederlage dastehen. <p> Nachdem das Offensivspiel im letzten Jahr noch bedrohlich stockte, wurden nun binnen weniger Tage in drei Partien am Stück jeweils vier Treffer abgeliefert — und wie insbesondere der starke Auftaktsieg gegen die Gladbacher Fohlen zeigt, bekam der BVB in diesem kurzen Zeitraum keineswegs nur dankbares Kanonenfutter vor die Brust. <p>  Es ist irgendwie auch das Duell zweier Überraschungsmannschaften. Während man die Augsburger nicht einmal ansatzweise in diesen Sphären vermutet hatte, konnte man auch beim BVB keineswegs so einen Katapult-Start in die neue Saison erwarten.  </pre>


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<pre>Beim 1:1 auf dem Kiez holte Gladbach den 4Punkt in dieser Saison. Damit hat die Borussia schon jetzt zehn Zähler mehr als in der gesamten letzten Spielzeit geholt. Zwei Punkte trennen die Fohlen nach wie vor von Rang vier. Zu Hause haben die Gladbacher nur eines ihrer letzten vier Matches gewinnen können – und zwar das bislang letzte gegen Leipzig (davor 1U, 2N).  <p> Genauer gesagt am 1Mai 2018, wenn sich unter anderem Bayern München und der VfB Stuttgart sowie die Champions League-Teilnehmer aus Hoffenheim und Dortmund gegenüberstehen.  <p>  Namentlich dank der im Borussia-Park in Spiellaune auftrumpfenden Gündogan und Reus dürfen sich die BVB-Fans eine Gala im ersten Heimspiel des neuen Jahres erhoffen — zumal vermutlich auch Aubameyang nach seinem Chancentod-Auftritt in Gladbach sein Visier wieder etwas feiner justiert. <p> Vor ein paar Wochen passiert gegen Hannover 96, zuletzt gegen Bayer Leverkusen. Dabei war die Gelegenheit diesmal besonders günstig, sich vom Tabellenkeller abzusetzen: Ein fast ausverkauftes Heimspiel, eine ausgeruhte eigene Mannschaft und ein physisch lädierter mit Verletzungssorgen geplagter Gegner aus Leverkusen. <p>  Diese Beobachtung macht schmerzlich deutlich, dass die Qualität des HSV selbst in Zeiten des Höhenflugs engen qualitativen Grenzen unterliegt — weshalb es für die Mannschaft von Markus Gisdol am Samstag nicht erst in den Schlussminuten ziemlich ungemütlich werden dürfte.  </pre> 


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<pre> 2015/16 feierten Rothosen dort einen furiosen 3:0-Erfolg, 2016/17 reichte es immerhin zu einer Nullnummer.  <p> Obendrein scheint das schwache Abschneiden der vergangenen Wochen mit Blick auf die (nicht) bewältigten Herausforderungen nur mehr halb so wild zu sein: Schließlich sollte sich der Frust darüber in Grenzen halten, dass es gegen Leverkusen, die Bayern und den BVB nichts zu holen gab.  <p>  Ein vergleichbar schlechter Wert macht ansonsten passenderweise nur noch dem kommenden Gegner zu schaffen, der in den zweiten 45 Minuten ebenfalls regelmäßig die Orientierung verliert: Legt man diese Statistik zugrunde, dann wird es nun am Böllenfalltor erst mit fortschreitender Spieldauer so richtig bunt. <p>  Wie groß die Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen ist, kann insbesondere die komplett konträre Torquote verdeutlichen: Trafen die Wölfe vor den eigenen Fans im Schnitt alle 38 Minuten ins Tor, durfte jenseits der Heimat gerade einmal alle 180 Minuten gejubelt werden. <p>  für einen Auftritt der mit Abstand defensivschwächsten Mannschaft nicht ungewöhnlich: Steffen macht sich hier auf Treffer auf beiden Seiten gefasst. Schlagen in der Fuggerstadt tatsächlich beide Mannschaften mindestens einmal zu, wird dies vom Wettanbieter Interwetten mit einer Quote von 1,73 honoriert.  </pre>


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<pre> Angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen treten die Leverkusener die Reise nach Augsburg mit großer Zuversicht an. Die Wettanbieter zeigen sich ebenfalls überaus optimistisch, was einen Auswärtserfolg der Werkself in der Fuggerstadt betrifft. Bayer ist Favorit.  <p> Das will am Samstag auch die Überraschungsmannschaft des FC Augsburg hinbekommen. Das Gastspiel des bislang unbesiegten Tabellenführers ist auf jeden Fall eine knackige Aufgabe für die Fuggerstädter.   <p> Umso erfreulicher ist es für Markus Gisdol, dass seine Mannschaft auf die jüngst gegen Dortmund gezeigte Leistung nun auch in Augsburg sehr gut aufbauen kann: Hatte seinen Spielern bei den enttäuschend verlaufenen Auftritten gegen Darmstadt (0:0), Bremen (1:3) und Mainz (1:3) noch erkennbar der unglückliche Auftakt gegen Leverkusen und den FC Bayern in den Knochen gesteckt, fanden die Hoffenheimer zuletzt erst in der Position des krassen Außenseiters zu ihrer früheren Unbekümmertheit zurück. <p>  Letztlich gehört es zu den wenigen tröstlichen Aspekten der bitteren Niederlage, dass die Mannschaft nach dem Wiederanpfiff den Eindruck hinterließ, trotz des demoralisierenden Zwischenstandes nicht komplett am Ende zu sein.  <p> Mit dem Punkt im fünften ungeschlagenen Spiel in Folge (1:1 in Freiburg) verließ Mainz aufgrund des besseren Torverhältnisses gegenüber Bochum die Abstiegsränge. Nun will man mit einem Heimdreier auch weiterhin auf dem rettenden Ufer bleiben. Unter Bo Henriksen holte der FSV in fünf Heimspielen 13 von 15 möglichen Punkten. In diesen letzten fünf Partien gab es zudem nur zwei Gegentreffer.  </pre>


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<pre> Mit Eintracht Frankfurt wartet ein mehr als angeschlagener Gegner. Die Mannschaft von Armin Veh hat in den jüngsten elf Bundesliga-Partien nur einen einzigen Sieg holen können. Der bisherige Höhepunkt der Krise war die bittere 0:1-Heimpleite im Hessen-Derby gegen Aufsteiger Darmstadt.  <p> Da es für Stuttgart zuletzt insbesondere in der Fremde lief, sollte nun doch auch in Sinsheim ein Punkt das Mindeste der Gefühle sein. Das denkt zumindest unser Experte Christoph, der die Doppelte Chance X2 noch um das „BTS“ ergänzt – und dafür beim Buchmacher NEO.bet eine Quote von 1,90 anvisiert.  <p>  „Er ist sehr fleißig und bemüht, aber es klemmt noch ein bisschen – auch in der Ausstrahlung, Torgefahr und im Gefühl fürs Spiel“, so Tuchel über den gegen die Lilien bereits in der 60. Minute ausgewechselten Dribbelkünstler. <p>  Die Gäste reisen allerdings durchaus selbstbewusst in den Signal Iduna Park. Sie haben keine der letzten acht Partien im Oberhaus verloren (4S, 4U). In ihren letzten vier Spielen wahrten sie dabei jedes Mal eine Weiße Weste. Allerdings muss man festhalten, dass drei ihrer letzten vier BL-Begegnungen Nullnummern waren (1S). Das Hinspiel zu Hause hatten sie gegen den BVB dafür mit 2:1 gewonnen.  <p> Etwas zusätzliche Spannung lässt sich diesbezüglich noch mit dem Hinweis darauf schüren, dass der FC Köln bis vor kurzem als großer Münchner Angstgegner in Erscheinung trat: Zwischen 1998 und 2010 hat das Team in acht Gastspielen an der Isar lediglich eine Niederlage kassiert.  </pre>


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